TREFF. Illustration

Projekte

Unsere realisierten Projekte schaffen Jugendräume, die Jugendlichen Freude machen und im Alltag einen echten Unterschied bringen.

Schluss mit teuren Einzelplanungen: Jugendräume neu gedacht.

Alleinstellungsmerkmal

Zentrale Vorteile des Konzepts.

Kostengünstiger
als ein Neubau

Kurze Planungs-
& Montage Zeit

Für Kleinstädte,
Vororte & Dörfer

Durchdachte
Raumaufteilung

Zwei verschiedene
Größen

Standardisiertes
Containersystem

Jugendliche &
moderne Optik

Legale Graffitiwand
zum Sprayen

Ein System, das mitdenkt: Je nach Raumsituation lässt sich die passende Größe wählen, ohne auf eine klare Gestaltung und gute Nutzung zu verzichten.

Ein Jugendtreff, der nicht bei null anfangen muss.

Konzept

Drei Säulen bilden das Fundament unserer Jugendtreffs.

Sozial

  • offen & niedrigschwellig
  • ohne Konsumzwang
  • Treffpunkt im Alltag
  • Begegnung & Gemeinschaft
  • Rückzug & Gespräche
  • Begleitung durch Fachkräfte

Partizipation

  • Mitgestaltung
  • Selbstaneignung
  • gemeinsames Bauen
  • Identifikation mit dem Ort
  • Lernen durch Praxis
  • Aufklärung statt Verbote

Architektur

  • innovatives Containersystem
  • klare Zonen
  • aktive & ruhige Bereiche
  • flexible Nutzung
  • robuste Alltagsarchitektur
  • Innen- und Außenbereiche

Tagesablauf

Im Jugendtreff startet der Tag mit Vorbereitung und dem Öffnen des Raums. Nachmittags kommen Jugendliche zusammen, treffen Freund*innen, spielen, reden oder nutzen Rückzugsorte. Gegen Abend wird es ruhiger und der Tag klingt gemeinsam aus.

Aufbau

Mit unserem Containersystem ist der Weg zum neuen Jugendtreff klar strukturiert und nachvollziehbar aufgebaut. Der Ablauf wird in sechs Phasen erklärt und zeigt, wie aus einer Entscheidung ein vollständig umgesetzter, standortgerechter Jugendtreff entsteht.

Phase — 1

Entscheidung treffen

Sie entscheiden sich für unser Containersystem als standardisierte Lösung für einen neuen Jugendtreff.

Phase — 2

Modell auswählen

Im nächsten Schritt wird das passende Modell gewählt. Zur Verfügung stehen das kleine Modell 4C für bis zu 20 Jugendliche und das große Modell 7C für bis zu 50 Jugendliche.

Phase — 3

Standort prüfen

Anschließend wird der vorgesehene Standort auf seine Eignung geprüft. Entscheidend sind dabei unter anderem Platzverhältnisse, Erschließung, Zugänglichkeit und die grundsätzliche bauliche Umsetzbarkeit vor Ort.

Phase — 4

Einrichtung konkretisieren

Die bauliche und funktionale Grundstruktur ist bereits festgelegt, offen bleibt nur die konkrete Möblierung einzelner Bereiche. Hier wird abgestimmt, welche zusätzlichen Elemente vor Ort benötigt werden.

Phase — 5

Umsetzung vorbereiten

Sobald alle relevanten Entscheidungen getroffen sind, wird die Umsetzung vorbereitet. Dazu gehören die finale Koordination, die terminliche Einplanung und die Abstimmung aller notwendigen Schritte bis zur Realisierung am Standort.

Phase — 6

Aufbau realisieren

Im letzten Schritt wird der Jugendtreff vor Ort aufgebaut und einsatzbereit gemacht. Ihr Containersystem erhält die finale farbliche Ausführung und unseren illustrativen Stil, sodass der Ort sichtbar, verständlich und jugendgerecht im Stadtbild erscheint. Damit entsteht ein sofort nutzbarer Jugendtreff, der standardisiert geplant, effizient umgesetzt und auf den jeweiligen Standort abgestimmt ist.

TREFF.

Jugendräume. Schnell. Günstig. Einfach.

  • Außen Hülle
  • Dämmung
  • Verlattung
  • Innenwand
  • Holzboden

Modelle

Zwei Größen, ein System: 4C für kleinere Flächen, 7C für mehr Raum und mehr Nutzung.

FAQ

Für welche Standorte ist TREFF. geeignet?

TREFF. eignet sich besonders für Kleinstädte, Vororte und Dörfer – überall dort, wo Platz für einen kompakten, standardisierten Jugendtreff vorhanden ist.

Was kann individuell angepasst werden?

Die bauliche Grundstruktur ist festgelegt – anpassbar sind die Möblierung einzelner Bereiche sowie die finale farbliche Ausführung und der illustrative Stil.

Ist unser Jugendtreff für unterschiedliche Standorte geeignet?

Ja. Das System ist standardisiert und lässt sich auf die jeweiligen Platzverhältnisse und die Erschließung vor Ort abstimmen.

Muss die Stadt die Raumaufteilung selbst planen?

Nein. Die Raumaufteilung ist bereits durchdacht Teil des Systems – die Stadt entscheidet lediglich über Modellgröße, Standort und einzelne Ausstattungselemente.

Gibt es auch nachhaltige Zusatzoptionen?

Ja. Für beide Modelle ist eine Photovoltaikanlage als optionale Ergänzung vorgesehen. Damit kann unser System je nach Standort, Budget und Zielsetzung technisch erweitert werden.

Kontakt

Lass uns deinen TREFF. bauen.

Bachelorarbeit

Mirjam Huber [Produktgestaltung]
David Baur [Kommunikationsgestaltung]

Hochschule für Gestaltung — Schwäbisch Gmünd

Sommersemester 2026